Gesundheitstipps von mir zu Dir

 

Unsere Gesundheit ist und bleibt nun mal unser höchstes Gut.  Mal ehrlich, was nützt uns alles Geld der Welt, wenn wir krank sind und uns elend fühlen. Unsere Zeit in Arztpraxen oder Krankenhäuser verbringen.

Haben wir dann nicht nur einen Wunsch? Wir wollen wieder schmerzfrei und gesund sein. Wir wollen morgens nach einem erholsamen Schlaf aufwachen und putzmunter sein. Uns problemlos durch den Tag bewegen können. Treppen steigen, sich bücken können, alles ohne Zipperlein.

Wer jetzt sagt, dass es ihm gut geht, dem kann ich nur gratulieren. Aber nehme es bitte nicht für selbstverständlich hin. Denn dieser Zustand kann sich ganz schnell ändern. Um sich weiterhin wohl zu fühlen, oder sich  wieder wohl zu fühlen, sollten wir doch auf einiges achten in unserem Leben.

Tipp Nummer 1

Meiner Meinung nach, der wichtigste Tipp überhaupt. -DEINE GEDANKEN- Was denkst du den ganzen lieben, langen Tag? Sind deine Gedanken positiv oder eher negativ? Was brabbelt dein Gehirn so vor sich hin, auch wenn du gar nichts sagst? Achte einmal darauf. Gefällt dir das was du zu dir sagst und denkst? ————– Bist du am jammern und klagen? Beschimpfst du dich, wenn mal wieder etwas nicht so klappt? Hast du dich schon mal als Idiot bezeichnet, weil du wieder was vergessen hattest? Überlege einmal, wie lange du es mit einem Menschen aushalten würdest, der das zu dir laut ausspricht, was du den ganzen Tag über zu dir denkst oder sagst. Wahrscheinlich nicht all zu lange. Warum tust du dir das aber selber an?

Wenn deine Gedanken voller Freude, Hoffnung, Zuversicht und Glaube an das Gute sind, wird auch dein Leben so. Denn deine Gedanken formen dein Leben. Denke nach, alles was einmal gebaut, entworfen, entwickelt wurde, wurde als erstes erdacht. Wenn du schlecht drauf bist, sendest du negative Schwingungen aus, die dein Gegenüber wahr nimmt und dem entsprechend reagieren wird. Wenn du fröhlich oder sogar enthusiastisch bist, sendest du auch diese Schwingungen aus, die eine entsprechende Wirkung auf deine Mitmenschen ausübt. Aber die Ursache beider Gefühlslagen sind deine Gedanken. Die durch eine kleine Begebenheit ausgelöst wurden, hervorgerufen durch eine Erinnerung in deinem Unterbewußtsein. Unsere Gedanken haben eine sehr große Macht. Behalte deine Gedanken so gut du kannst unter Kontrolle. Sobald du etwas denkst, was dir nicht gefällt, was dich traurig oder wütend macht, ändere es. Du kannst entscheiden was du denken möchtest. Nur du alleine kannst es ändern. (Mehr dazu…)

Tipp Nummer 2

Ebenfalls ein sehr wichtiges Thema um gesund zu bleiben oder werden ist unsere Ernährung. Warum essen wir?—Was essen wir?— Wann essen wir?—Wie essen wir?—Kurz in einem Satz gesagt. Wir essen, weil wir glauben, Hunger zu haben.— Wenn wir Glück haben, essen wir etwas, was uns schmeckt.—Meistens essen wir , wenn es uns jemand anderes vorschreibt (Eltern, Chef,). Und wie essen wir, meistens zu schnell und hastig und abgelenkt.———————————

In unserem Körper laufen tagtäglich 24 Stunden lang viele verschiedene Prozesse ab. Um diese durchzuführen benötigt er Nährstoffe. Deshalb sollten wir regelmäßig Nahrung zu uns nehmen. Und zwar die richtige Nahrung. Und da haben wir schon mal ein richtiges Problem. Denn unser Gemüse und Obst hat nicht mehr den Nährstoffgehalt wie z.B. vor 50 Jahren. Der Gehalt nimmt von Jahr zu Jahr ab. Das ist wissenschaftlich untersucht und belegt. Wer sich von Obst und Gemüse aus dem Supermarkt und Co. ernährt, muss damit rechnen, eines Tages ein Defizit an Nährstoffen in seinem Körper zu haben. Durch diesen Mangel können wir krank werden. Unser Körper hat die Fähigkeit, diesen Mangel sehr lange zu kompensieren. Das heißt, wir merken es erst durch Krankheitssymtome. Dem entgegen wirkend, wäre es ratsam hochwertige Nahrungsergänzungsmittel regelmäßig zu nehmen. Empfehlen kann ich die blaugrüne Microalge Spirolina platensis. Dazu hier ein sehr interessantes, aufklärendes Video.

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Tipp Nummer 3

Unser Körper hat die Fähigkeit Vitamin D, durch Einfluß der UVB- Strahlen der Sonne, selbst zu produzieren.  Aber hier in Deutschland, weil die Sonne sonst zu tief steht, nur von Mitte April bis Ende September und zwar ohne Sonnenschutz. Ab Lichtschutzfaktor 8 wird die Vitamin D- Produktion auch bei Sonne blockiert. Außerdem sollte man, 20 Minuten in der Mittagszeit, dreimal die Woche ein Sonnenbad nehmen. Sich danach aber mindestens 30 bis 60 Minuten nicht abduschen. Da sich das Vitamin D auf der Hautoberfläche bildet und die Zeit braucht, um vom Körper aufgenommen zu werden. Dann haben wir einen Schutz von ca. sechs bis acht Wochen. Danach ist unser Körper ohne Vitamin D Schutz. Das heißt, wir müssen Vitamin D zusätzlich nehmen. Und zwar das ganze Jahr über, weil unser Sonnenschutz doch einen höheren Schutzfaktor als 8 hat. Meistens nehmen wir doch eine Creme mit einem Sonnenschutzfaktor 25 oder 30.

Vitamin D stärkt nicht nur unsere Knochen. Es ist auch immens wichtig für unsere Gesundheit. Es unterstützt unser Immunsystem und hat eine Funktion bei der Zellteilung. Findet Einsatz bei der Erhaltung unserer Zähne und Muskelfunktionen. Hilft bei der Aufnahme von Calcium und Phosphor und sorgt für einen normalen Calciumspiegel.

Die Forschungen über das Vitamin D sind noch lange nicht abgeschlossen. in den bekanntesten Fachveröffentlichungen sind bis heute mehr als 20 000 Studien nach zu lesen. Vitamin D ist für uns lebenswichtig.

Nur 1 Tropfen täglich reicht

Tipp Nummer 4

Winterzeit, Erkältungszeit

Warum bekommen wir im Herbst und Winter schneller einen grippalen Infekt? Viren fühlen sich im naßkalten Klima wohler, als im trockenen und warmen. Und wir sitzen im Haus bei warmer Heizungsluft. Diese Heizungsluft trocknet unsere Schleimhäute aus. Sie sind nicht mehr widerstandsfähig gegenüber der Viren. Wenn wir dann unter Menschen gehen und werden angehustet, kann sich unser Körper nur schlecht gegen den Virenangriff wehren. Gerade in der nasskalten Jahreszeit, sollten wir unser Immunsystem nach kräften unterstützen. Die besten Vorbeugungsmaßnahmen sind, genug Vitamin C zu sich zu nehmen.

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Allerdings ist das Vitamin C nicht nur zur Unterstützung für unser Immunsystem da. Sondern es ist für rund 15 000 Stoffwechselvorgänge täglich unentbehrlich.

Wenn genügend Vitamin C im Blut ist, wirkt es wie ein Filter gegen Nitrate. Nitrate gelangen über Düngemittel in Gemüse und in Trinkwasser in unseren Körper. Auch Wurst wird oft Nitritpökelsalz (E 250-E 252) zugesetzt. Und Raucher stehen unter Nitrat-Dauerbeschuss: sie nehmen durch Zigaretten eine vierfache Nitratmenge auf.

Nitratverbindungen werden heute für 60 bis 90 Prozent der umweltbedingten Krebsarten verantwortlich gemacht – im Tierversuch wirken Nitratverbindungen zu 90 Prozent krebsauslösend.

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Nitrate an sich sind nicht krebsauslösend. Jedoch die daraus entstehenden Nitrosamine. Genügend Vitamin C im Blut verhindert die Umwandlung von den Nitraten in Nitrosamine. Schon alleine deshalb ist es ratsam hochdosiertes Vitamin C einzunahmen. Bei einer ausreichenden Vitamin C Zufuhr, kann unsere Leber toxische Umweltgift wie Schwermetalle und Medikamente besser ausscheiden.

Oder nehmen Sie das Schwermetall Blei. Es gelangt vor allem aus Abgasen und Tabakrauch in unseren Körper. Die Bleiwerte im Blut von Rauchern können mit 1000 mg Vitamin C um 81 Prozent gesenkt werden.

Unsere ca. 50- 100 Billionen Körperzellen werden täglich von ca. 10 000 freien Radikalen angegriffen. Hier greift das Vitamin C ein und fängt die Radikalen ab. Auch hier gilt, je mehr Vitamin C im Blut, des so besser die Abwehr.

Das Vitamin kann aber noch mehr. Es verschließt unsere Wunden, in dem es für Kollagenfasern für neue Haut sorgt.

Es fördert die Fettverbrennung, in dem es an der Produktion des körpereigenen Karnitin beteiligt ist. Karnitin ist ein Eiweißmolekül, das Fett in die Zellen transportiert, wo es zu Energie verbrannt wird. Es schützt vor überhöhte Cholesterinwerte. Es erhöht die Eisenaufnahme aus der Nahrung und trägt zur Regulation des Histaminspiegels bei.

Grundsächlich sollte man bei Vitamin C- Produkten auf einne gute Bioverfügbarkeit achten.    hier geht es weiter

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